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Teil 1:

Der erste Teil dieses Textes befasst sich mit der formalistischen Seite. Sie finden ihn auf der Seite der VC-Coaching eG hier>>>

"Finde deinen Job"

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch das Buch von mir:

Beantragung des Bildungsgutscheines

aus der praktischen Sicht

Tipps zur Vorbereitung auf das verpflichtende Beratungsgespräch

Sie haben größere Chancen wenn Sie gut auf das Gespräch mit dem Sachbearbeiter des Arbeitsamtes oder der ARGE vorbereitet sind. Dazu gehört:

  • Warum Sie in Ihrer bisherigen Tätigkeit nicht mehr arbeiten können
  • Warum Sie ausgerechnet diese Art von Weiterbildung brauchen, damit Sie hinterher wieder Ihr Geld selbst verdienen können.
  • Wie genau Sie es mit dieser Weiterbildung anstellen können, damit Sie auch tatsächlich Ihr Geld damit verdienen können.

Und dazu brauchen Sie einen lückenlose Begründung. Die berechtigte Standartfrage des Mitarbeiters der Agentur lautet nämlich: "Warum soll ich ausgerechnet Ihnen diese Weiterbildung bewilligen?" Diese Frage müssen Sie lückenlos beantworten können. Haben Sie da noch Lücken, dann brauchen Sie zu diesem Gespräch überhaupt nicht hinzugehen. Der Mitarbeiter der Agentur wird dies sofort merken, dass Sie unsicher sind und wird solange weiter fragen, bis er Ihre Lücke entdeckt hat.

Sind Sie sich in Ihrer Argumentation absolut sicher, dann wird der Mitarbeiter Sie wahrscheinlich kaum auf Herz und Nieren prüfen.

Keine Sorge: der Mitarbeiter ist auch nur ein Mensch.

Stellen sie sich vor:

  • Der Mitarbeiter sitzt in seinem Büro und hat von oben jede Menge Weisungen und hat auch nur ein bestimmtes Budget, nach dem er Bildungsgutscheine verteilen kann, aber er soll dies auch tun.
  • So, da sitzt er nun und wem wird er den Gutschein geben? Diese Frage sollten Sie sich einfach selbst stellen, wenn Sie zum ihm hingehen. Wem würden Sie den Gutschein geben. Doch sicherlich dem, der damit dann auch etwas anfängt. Den Sie hinterher nicht mehr sehen. Dessen Problem Sie gelöst haben. Dem Sie etwas Gutes getan haben, usw.
  • Dementsprechend ist es für Sie unheimlich wichtig, sich auf dieses Gespräch ausführlichst vorzubereiten. Das ist wie ein Bewerbungsgespräch. Sie wollen von ihm etwas. Er soll Ihnen mit seiner Unterschrift aus einem begrenzten Etat etwas zukommen lassen. Und dazu haben Sie dem Mitarbeiter in der Arbeitsverwaltung dies so stichhaltig wie möglich darzulegen.
  • Auch der Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung ist nur ein Mensch. Und Sie sind auch ein Mensch. Und das menschliche Zusammenleben ist doch auch etwas Schönes, oder? Haben Sie das auf jeden Fall vor Augen. Der Mitarbeiter in der Agentur ist Ihr Freund, der Ihnen helfen will. Abgesehen davon, dass es seine Aufgabe ist. Aber wenn Sie auf ihn wohlwollend zugehen, dann wird er in der Regel das Gleiche mit Ihnen machen.
  • Und denken Sie daran: Der Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung ist der Spezialist in der Gewährung von Bildungsgutscheinen. Versuchen Sie nicht schlauer zu sein als er. Stellen Sie sich lieber auf die Fragen ein. Stellen Sie ihm dar, was Sie mit der Fortbildung machen wollen, wie Sie sich damit Ihren Traum verwirklichen können und wie wichtig er dazu ist. Und dann kommt die Frage: "Wie können wir das dann machen, dass ich den Gutschein bekomme?" Beziehen Sie ihn in Ihr Problem mit ein, hoffieren Sie ihn damit, dass er derjenige ist, der weiß wie es geht. Dann erzählt er Ihnen erst einmal was er braucht, damit er Ihnen den Bildungsgutschein ausstellen kann. Er erzählt das ganze Procedere, wie es funktioniert. Und Sie fragen dann eigentlich immer nur nach, wie WIR das jetzt gemeinsam machen können. Er kommt dann auf die Lösungen, wie man das Begründen kann, dass Sie den Gutschein auch zu Recht bekommen.
  • Wenn Sie noch weitere Vorbereitung dazu brauchen, dann lesen Sie einfach das Buch von Thomas Heinle: "Finde Deinen Job" und arbeiten Sie dieses durch, als wäre der Bildungsgutschein Ihr neuer Arbeitsplatz. Dann haben Sie das erstens schon gut geübt und zweitens für den Mitarbeiter der Agentur die optimale Vorbereitung. Wenn Sie das dann gemacht haben, dann haben Sie sicher auch die Bedürfnisanalyse für den Mitarbeiter der Arbeitsagentur gemacht.??? Wie das aussehen kann, das finden Sie hier.
  • Drucken Sie sich unsere Flyer für die Weiterbildung inklusive aller Untermodule aus, um eventuell auch Ihr Interesse dokumentieren zu können.
  • Dokumentieren Sie soviel Sie können, warum Sie mit unserer Weiterbildung hinterher einen Arbeitsplatz bekommen. Das Beste sind dazu Bestätigungen von Arbeitgebern, die Sie nach der Weiterbildung einstellen wollen. Diese Formulierungen können Sie für die Arbeitgeber vorbereiten und mitnehmen.

Es geht dazu insbesondere um folgende Formulierungen:

  • Frau Mustermann hat sich bei uns vorgestellt und auch schon probeweise bei uns mitgearbeitet. Wir hätten Sie gerne eingestellt, da wir Sie aufgrund Ihrer Persönlichkeit und aufgrund Ihrer Vorerfahrungen für die vakante Position als Coach eingesetzt hätten. Dies ist leider nicht möglich gewesen, da sie keine fachlich fundierte Ausbildung in diesem Bereich hat. Hätte Sie dazu eine Anpassungsfortbildung, dann hätten wir Frau Mustermann eingestellt. Wir sind immer wieder auf der Suche nach Coaches und daher haben wir uns Frau Mustermann vorgemerkt, da sie beabsichtigt, eine Coaching Fortbildung zu machen. Und als fundiert gilt für uns einen Fortbildung nur, wenn diese in Vollzeit mindestens 24 Wochen umfasst. Liegt diese vor, dann sehen wir keinen Grund, warum wir Frau Mustermann bei der nächsten Stellenbesetzung nicht einstellen sollten.

 

Sie können jedoch dabei unter Umständen noch wesentlich weiter gehen. Eventuell finden Sie im Vorfeld sogar einen Arbeitgeber, der Ihnen einen Arbeitsvertrag gibt, wenn Sie die Fortbildung absolviert haben. Hören Sie sich also dazu um. Das heißt natürlich schon im Vorfeld sich zu bewerben. Aber zu früh kann es nicht sein. Und wie schön ist es, wenn Sie den Arbeitsplatz zur Fortbildung schon in der Tasche haben. Gerade wenn Sie die Fortbildung zum Vermittlungscoach/Fallmanager machen, haben Sie gute Chancen hinterher bei einer ARGE oder Kommune oder einem Bildungsträger eingestellt zu werden. Diese Zielgruppen sind immer auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern, da es zu wenige gibt.

 

Und die Chancen stehen auch nicht schlecht, dass Sie sofort eingestellt werden. Dann brauchen Sie die Fortbildung eventuell gar nicht mehr....... Es geht Ihnen ja wahrscheinlich darum, hinterher dort zu arbeiten, wo es Ihnen Spaß macht. Und wenn jetzt schon ein Arbeitgeber zu Ihnen ja sagt, dann ist es doch das Beste, was Ihnen passieren kann. Auf jeden Fall haben Sie selbst genügend Kontakte gemacht, die Ihnen hinterher als Sprungbrett dienen können.

 

Für diesen Zweck reicht Ihnen auch ein Arbeitsvertrag ab 401.- €. Dieser ist sozialversicherungspflichtig, und Sie gelten dann nicht mehr als arbeitslos.

 

So, und von diesen Schreiben haben Sie dann zwei, drei oder mehr in der Tasche, die Ihnen alle ähnliche Sachverhalte bestätigen. Diese Bescheinigungen lassen Sie dann auch geschickt einfließen, wenn das Gespräch mit dem Mitarbeiter dies zulässt. Dann sollte die Bewilligung des Bildungsgutscheins kein Problem mehr sein.

 

Nun der Weg, wenn die Bewilligung nicht so glatt läuft

Sollten Sie trotz guter Vorbereitung eine Ablehnung bekommen, dann haben Sie diese Ablehnung erst mal mündlich bekommen. Diese nehmen Sie dann erst mal so hin und wiederholen dies dem Mitarbeiter der Arbeitsagentur folgender maßen: „Sie können mir also keinen Bildungsgutschein ausstellen, Das finde ich schade. Ich bitte Sie, dass Sie dies einfach noch mal weiter überdenken. Ich lasse Ihnen jetzt mal die ganzen Bescheinigungen da. Sie könne das ja auch gerne noch mit Ihrem Vorgesetzten besprechen. Und weil ich es nicht glauben kann, dass ich keinen Bildungsgutschein bekomme, habe ich den Antrag jetzt für Sie auch noch schriftlich verfasst, den ich Ihnen hiermit übergebe. Bitte quittieren Sie mir hierauf jetzt auch, dass Sie meinen Antrag mit den beiliegenden Unterlagen bekommen haben.“


Und dieses Antragsschreiben haben wir für Sie hier exemplarisch formuliert:

Claudia Mustermann                                                                   Mustermannort,01.01.2020
Mustermannstr. 43
0000 Mustermannort

ARGe Mustermannort
0000 Mustermannort

Beantragung eines Bildungsgutscheins nach § 77 SGB III

Hiermit beantrage ich, Claudia Mustermann, einen Bildungsgutschein ohne regionale Begrenzung für die Fortbildung zum Gesundheitscoach im Umfang von 24 Wochen . Diese Fortbildung ist für mich notwendig, um hinterher wieder selbst mein Geld verdienen zu können. Als Beweis für die Notwendigkeit dieser Fortbildung lege ich Ihnen folgende Absichtserklärungen vor:

  • Bescheinigung von Arbeitgeber A
  • Bescheinigung von Arbeitgeber B
  • Bescheinigung von Arbeitgeber C

(Sollten Sie keine Bescheinigungen haben, dann streichen Sie das einfach. Es ist nicht unbedingt notwendig , aber umso besser, denn jetzt geht es darum, dass dieser Antrag dann in der Ablegung in den Widerspruch geht. Und wenn Sie drei Bescheinigungen dabei haben, dann wird sich der Sachbearbeiter damit sehr schwer tun, dies dann weiter begründen zu können. Daher ist es für ihn der Weg des geringsten Widerstandes, wenn er Ihnen den Gutschein ausstellt. )

Sollte meinem Antrag auf Ausstellung eines Bildungsgutsscheines von 24 Wochen nicht stattgegeben werden, bitte ich um einen rechtsmittelfähigen Bescheid über die Ablehnung meines Antrages.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Mustermann

 

Mit diesem Schreiben dokumentieren Sie dem Sachbearbeiter jetzt ausdrücklich, dass Sie sich auskennen, und das heißt, dass Sie sofort in den Widerspruch gehen und dann hinterher auch vor dem Sozialgericht klagen. Und wenn er irgend einen Spielraum hat, dann wird er es jetzt tun. Er tut ja damit einfach auch etwas Gutes. Sie wollen ja schließlich niemanden schädigen. Sie wollen nur Ihr Recht als Bürger dieses Staates und als "Kunde" der Arbeitsverwaltung. Sie wollen den Mitarbeiter mit besten Wissen und Gewissen bei seiner Arbeit unterstützen. Und leider können Sie sich aufgrund Ihrer Arbeitslosigkeit momentan diese Weiterbildung nicht leisten. Aber Sie haben bisher alles getan und wollen dies auch in Zukunft. Und dabei soll Sie der Mitarbeiter jetzt auch unterstützen. Und daher würde ich dieses Schreiben auch mit der dementsprechenden Argumentation an ihn übergeben und mir die Übergabe selbstverständlich auch freundlich lächelnd quittieren lassen. Es geht schließlich im gesamten Fallmanagement und in der Kundenberatung der Arbeitsverwaltung um ein Arbeiten in Augenhöhe. Das haben alle Mitarbeiter der Bundesagentur gelernt und das ganze Fallmanagement im SGB II baut auch darauf auf. Sie sind Kunde und nicht Objekt behördlicher Willkür. Und in der Regel sieht das auch jeder Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung so. Nur gibt es leider noch viel zu viele Menschen, die sich hier freiwillig unterordnen, obwohl dies vom Gesetz her nicht so gegeben ist, und dies sich auch kein Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung so wünscht. Die Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung wollen interessante Gespräche führen. Sie wollen Ihnen auf Augenhöhe begegnen und mit Ihnen zusammen die optimale Lösung finden.

Und denken Sie bitte immer daran, dass SIE es sind um den es geht. Die Behörde ist Dienstleister des Bürgers. Das ist die Aufgabe einer Behörde. Das lernt jeder Mitarbeiter, der in einer Behörde arbeitet. Das ist die zwischenmenschliche Kultur, in der sie miteinander umgehen sollten. Und der Mitarbeiter, der dort sitzt, macht die Arbeit weil es sein Wunsch ist diese Arbeit zu machen. Also können Sie ihm seine Arbeit verschönern, in dem Sie ihm das Gefühl geben, dass er sinnvolle Arbeit macht, wenn er Ihnen den Bildungsgutschein ausstellt. Und während des gesamten Gespräches bleiben Sie einfach im positiven Modus. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Der Mitarbeiter in der Behörde ist ein Spiegel Ihrer eigenen Emotionen. Wenn Sie in dem Zeitraum des Gespräches sich positiv auf den anderen einstellen können, dann werden Sie es auch zurück bekommen. Wenn Sie negativ auf ihn zugehen, dann werden Sie eine negative Reaktion bekommen. Es liegt in Ihrer Hand den Mitarbeiter in der Behörde zu einem sinnvollen Vertreter seiner Behörde und des Gesetzes zu machen.

Jetzt können Sie natürlich damit argumentieren, dass die Behörde ja nicht jeden Bildungsgutschein bewilligen kann. Das mag auf den ersten Blick so sein. Wenn Sie jedoch genauer hinschauen, dann lässt sich auch hier das Gegenteil feststellen:

 

Unsere Motivation Sie zu unterstützen

Wenn Sie sich gut auf die Beantragung des Bildungsgutscheines vorbereitet haben, dann haben Sie im Vorfeld schon jede Menge für sich getan. Sie haben so viel Energie darauf verwendet, dass sich der Einsatz des Bildungsgutsscheines offensichtlich bei Ihnen wirklich lohnt. Sie wissen, dass Sie damit Geld verdienen. Sie machen die Fortbildung. Und wir sind veranlasst Sie nun so zu begleiten, dass Sie hinterher auch damit Geld verdienen. Können wir nämlich innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung der Bildungsmaßnahme nicht nachweisen, dass Sie Ihr Geld selbst verdienen dann ist die dementsprechende Maßnahme nicht weiter förderungsfähig. (Wir brauchen eine nachhaltige Erfolgsquote von über 80 %) Dies konnten wir bisher bei unseren Ausbildungen auch darstellen. Daher lohnt sich der Einsatz von Bildungsgutscheinen insbesondere bei den Menschen, die sich wirklich darum kümmern. Das wird Ihnen jeder Mitarbeiter der Arbeitsagentur bestätigen. Je höher Ihre Motivation, um so höher die Erfolgsquote bei Bildungsmaßnahmen. Also können Sie mit Ihrer Hartnäckigkeit nur eine positive Veränderung herbeiführen. Und ein interessantes Gespräch mit Ihnen, das erfreut den Mitarbeiter der Agentur, diese Freude strahlt dann auf den nächsten Kunden über, der dann auch erfolgreicher wird. Sie haben also die Möglichkeit mit Ihrem Antrag eine Kettenreaktion in Gang zu setzen. Hier will ich lediglich auf die neuesten Erkenntnisse aus der Sozialphysik hinweisen. Sie können damit ein Massenphänomen der Veränderung auslösen. Die Darstellung Ihres Erfolges kann zum guten Beispiel für alle Arbeitssuchenden werden. Sie sind derjenige, der anderen Leuten den Mut gibt, an sich selbst zu glauben und der damit auch die Behörde Arbeitsverwaltung in seiner Funktion als Dienstleistungsunternehmen konstruktiv darin unterstützt sich zu verändern. Wenn diese Behörde sich verändert, dann strahlt das auch auf die gesamte öffentliche Verwaltung über...... Die Bürokratie wird abgebaut. Die gesamten Ressourcen, die mitunter verschwendet werden, werden positiv genutzt. Das deutsche Beispiel ist dann das Vorbild für die Welt und Sie fliegen zu Barack Obama, um dann den Funken der Euphorie zur Transformation in die USA zu tragen... ;o)

Jeder Mensch hat die Möglichkeit die Welt zu verändern. Probieren Sie es doch mit der Beantragung eines Bildungsgutsscheines! Was können Sie verlieren? Nichts! Was können Sie gewinnen? Das können Sie nur sehen, wenn Sie es tun! Oder?

Das Antragsverfahren

Wir als VC-Coaching eG sind der nach AZWV zertifizierter Träger der Weiterbildung. Wir haben für die aufgeführten Fortbildungen und die Module die Maßnahmezertifizierung beantragt. Nach Aussage unserer Zertifizierungsstelle sind unsere Unterlagen vollständig und der Zertifizierung steht nichts im Wege. Wir können nach deren Aussage zum 2. Februar mit unseren Maßnahmen beginnen. Dazu ist es nun wichtig, dass Sie den Bildungsgutschein betragen. Erst wenn wir zu jeder unserer 34 eingereichten Maßnahmen einen Bildungsgutschein haben, dann haben wir auch eine Maßnahmenummer. Denn die Maßnahmenummer wird erst mit dem Einreichen des ersten Gutscheins erteilt. Daher gibt es für neue Bildungsmaßen noch keine Maßnahmenummer. Dies wissen manche Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung nicht. Sie könnten Ihnen dann aus diesem Grund die Weiterbildung ablehnen. Dann argumentieren Sie einfach weiter: "Ich suche mir dann eben einen anderen Anbieter, der eine solche Weiterbildung anbietet. Ich bekomme ja den Gutschein auch nicht für einen bestimmten Anbieter, sondern darf mir diesen selbst suchen. Sie dürfen mir als Agentur ja auch selbst keinen Anbieter vorschlagen. Ich gehe davon aus, dass sie meine Begründung überzeugt hat."

Oftmals hilft es auch, wenn die Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung bei uns anrufen, um noch Einzelfragen zu klären. Das können Sie auch gerne machen und dem Mitarbeiter der Arbeitsverwaltung unsere Kontaktdaten weiter geben, damit dieser jederzeit direkt bei uns anrufen kann. (Tel.: 02292-931376, EMail: 5(at)12(dot)vc, www.vceg.de)

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Beantragung des Bildungsgutscheins und viel Erfolg im Gespräch auf gleicher Augenhöhe
mit dem Mitarbeiter Ihrer Arbeitsverwaltung.

Ihr Thomas Heinle

 
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